
Im Rahmen von „BayShare 2011“ haben Bayer-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sowie Auszubildende in Deutschland die Möglichkeit, Bayer-Aktien vergünstigt zu zeichnen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben einen festen Euro-Betrag an, für den sie Aktien zeichnen wollen. Auf den Zeichnungsbetrag wird ein Abschlag von 20 Prozent gewährt. Als weitere Programmparameter sind zu nennen:
Bei Zeichnung von Bayer-Aktien für 1.800 € mit einem Abschlag von 20 Prozent = 360 € können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. Auszubildenden den seit 2009 geltenden Steuervorteil vollständig nutzen: nach dem Einkommensteuergesetz (§ 3 Nr. 39 EStG) sind Abschläge bzw. gewährte Vergünstigungen bis zu einem Betrag von360 € steuerfrei. Darüber hinausgehende Vergünstigungen werden mit dem individuellen Einkommensteuersatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer versteuert.
Der Erwerb der Aktien erfolgt zum Tagesschlusskurs der Bayer-Aktie im Xetra-Handel an einem bestimmten Tag im November 2011. Das Eigeninvestment für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer errechnet sich abzüglich des Abschlags von 20 Prozent auf den gezeichneten Betrag und beträgt somit 80 Prozent des Zeichnungsbetrages. Die erworbenen Aktien können nicht vor dem 31. Dezember 2012 veräußert werden.
Im Jahr 2011 wurden im Rahmen des BayShare-Programms insgesamt rund 501.000 Aktien durch die Mitarbeiter erworben.
Für Mitarbeiter in vielen weiteren Ländern werden ebenfalls Aktien-Beteiligungsprogramme angeboten.
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