29. Juli 2015

2. Quartal 2015:

Bayer steigert Ergebnis deutlich

Sehr gute Geschäftsentwicklung bei HealthCare / CropScience behauptet sich in schwächerem Marktumfeld / Kräftiger Ergebniszuwachs bei MaterialScience / Konzernumsatz auf 12,090 Milliarden Euro (plus 18,2 Prozent / wpb. plus 3,7 Prozent) gewachsen / EBITDA vor Sondereinflüssen um 33,2 Prozent auf 2,899 Milliarden Euro verbessert / EBIT um 27,7 Prozent auf 1,833 Milliarden Euro gesteigert / Konzernergebnis um 20,9 Prozent auf 1,152 Milliarden Euro erhöht / Bereinigtes Ergebnis je Aktie um 33,8 Prozent auf 1,98 Euro gestiegen / Konzernausblick 2015 für operative Performance im fortzuführenden Geschäft bestätigt und an Währungseffekte angepasst
Leverkusen, 29. Juli 2015 - Der Bayer-Konzern ist im 2. Quartal 2015 weiter
gewachsen und hat das Ergebnis deutlich gesteigert. "Alle drei Teilkonzerne
haben zu der erfreulichen Verbesserung des Ergebnisses beigetragen", erklärte
Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Mittwoch bei der Vorlage des
Zwischenberichts. HealthCare überzeugte mit deutlichen Umsatz- und
Ergebnissteigerungen, die auf die erneut erfreuliche Geschäftsausweitung mit
den neueren Pharma-Produkten und die positive Umsatzentwicklung bei Consumer
Health zurückzuführen ist. Bei CropScience lagen die Umsätze auf dem Niveau des
starken Vorjahresquartals, während das Ergebnis gesteigert werden konnte. Bei
MaterialScience blieb der Umsatz auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Das
Ergebnis des Teilkonzerns stieg hingegen deutlich um nahezu 90 Prozent,
insbesondere aufgrund einer verbesserten Nachfragesituation und niedrigerer
Rohstoffkosten. Die Vorbereitungen für den angekündigten Börsengang von
MaterialScience verlaufen planmäßig. Für das Gesamtjahr äußerte sich Dekkers
weiter zuversichtlich: "Wir bestätigen den Konzernausblick für die operative
Performance im fortzuführenden Geschäft." Angesichts der veränderten
Währungsverhältnisse zum 30. Juni 2015 wurde die Prognose entsprechend
angepasst.

Nach der im Juni 2015 erfolgten Unterzeichnung des Verkaufsvertrags mit
Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd. ist das Diabetes-Care-Geschäft nicht
mehr im fortzuführenden Geschäft enthalten. Die Vergleichswerte wurden
angepasst. Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2015 um 18,2 Prozent auf
12,090 (Vorjahr: 10,228) Milliarden Euro. Währungs- und portfoliobereinigt
(wpb.) entspricht das einem Plus von 3,7 Prozent. Das EBITDA vor
Sondereinflüssen stieg um 33,2 Prozent auf 2,899 (2,176) Milliarden Euro. Die
gute Geschäftsentwicklung ging einher mit höheren Aufwendungen für Forschung
und Entwicklung sowie für Marketing und Vertrieb. Währungseffekte trugen mit
etwa 260 Millionen Euro zum Ergebnis bei. Das EBIT des Bayer-Konzerns stieg
deutlich um 27,7 Prozent auf 1,833 (1,435) Milliarden Euro. Darin enthalten
sind per saldo Sonderaufwendungen in Höhe von 255 (48) Millionen Euro. Diese
resultierten im Wesentlichen aus der Neubewertung von sonstigen Forderungen,
Kosten für die Integration erworbener Geschäfte, Aufwendungen für den geplanten
Börsengang von MaterialScience, Effizienzsteigerungsmaßnahmen und für die
Konsolidierung von Produktionsstätten. Das Konzernergebnis stieg um 20,9
Prozent auf 1,152 (0,953) Milliarden Euro und das bereinigte Ergebnis je Aktie
im fortzuführenden Geschäft um 33,8 Prozent auf 1,98 (1,48) Euro.

Der Brutto-Cashflow im fortzuführenden Geschäft stieg aufgrund des verbesserten
EBITDA um 30,5 Prozent auf 2,173 (1,665) Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow
(gesamt) verbesserte sich trotz höherer Mittelbindung im Working Capital um
22,4 Prozent auf 1,959 (1,601) Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung
verringerte sich geringfügig von 21,3 Milliarden Euro am 31. März 2015 auf 21,1
Milliarden Euro am 30. Juni 2015, nachdem im Mai die Dividende in Höhe von 1,86
Milliarden Euro ausgezahlt worden war.

HealthCare: Neuere Pharma-Produkte wachsen weiterhin dynamisch

Im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) erhöhte sich der Umsatz im 2. Quartal um
28,0 (wpb. 8,3) Prozent auf 5,908 (4,615) Milliarden Euro. "Dieser Anstieg
beruhte insbesondere auf der erfreulichen Umsatzentwicklung der neueren
Pharma-Produkte", erläuterte Dekkers. "Im Segment Consumer Health erzielten wir
ebenfalls ein solides organisches Wachstum - hierzu trugen alle Divisionen
bei." Die deutliche nominale Steigerung ist im Wesentlichen auf den Umsatz mit
den von Merck & Co., Inc., USA, erworbenen Produkten sowie auf Währungseffekte
zurückzuführen.

Der Umsatz des Segments Pharma stieg wpb. deutlich um 10,7 Prozent auf 3,492
Milliarden Euro. Die neueren Produkte - der Blutgerinnungshemmer Xarelto™, das
Augenmedikament Eylea™, die Krebsmittel Stivarga™ und Xofigo™ sowie Adempas™
gegen Lungenhochdruck - entwickelten sich weiter dynamisch und erzielten einen
Umsatz von insgesamt 1,051 (0,702) Milliarden Euro. Der Umsatz von Xarelto™
wuchs dank deutlicher Mengenausweitungen in allen Regionen um währungsbereinigt
(wb.) 42,6 Prozent. Eylea™ erzielte mit einem Plus von wb. 49,1 Prozent erneut
kräftige Zuwächse. Bei den etablierten Top-Produkten verbesserte sich das
Blutgerinnungsmittel Kogenate™ um wb. 14,3 Prozent, hauptsächlich wegen
zeitlicher Umsatzverschiebungen. Das Geschäft mit den Hormonspiralen der
Mirena™-Produktfamilie entwickelte sich mit einem Zuwachs von wb. 11,1 Prozent
erfreulich. Der Umsatz des Multiple-Sklerose-Präparats Betaferon™/Betaseron™
war insgesamt um wb. 8,8 Prozent rückläufig, unter anderem bedingt durch
stärkeren Wettbewerb in Europa und den USA. Insgesamt wuchs das Pharma-Geschäft
wb. in allen Regionen.

Der Umsatz des Segments Consumer Health erhöhte sich wpb. um 4,0 Prozent auf
2,416 Milliarden Euro. Bei Consumer Care belief sich der Umsatz der von Merck &
Co., Inc., USA, erworbenen Produkte auf 528 Millionen Euro. Positiv entwickelte
sich auch das Hautpflegemittel Bepanthen™/Bepanthol™ mit einem Plus von wb. 6,9
Prozent. Einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum der Division Animal Health
leistete das Floh- und Zeckenhalsband Seresto™. Der Umsatz der Advantage™-
Produktfamilie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln stieg um wb. 3,9
Prozent. Im Geschäft mit Kontrastmitteln und Medizingeräten (Medical Care)
erzielte das MRT-Kontrastmittel Gadovist™/ Gadavist™ nach Zulassung in weiteren
Indikationen einen deutlichen Zuwachs von wb. 12,1 Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von HealthCare stieg kräftig um 27,5 Prozent
auf 1,675 (1,314) Milliarden Euro, vor allem dank der weiterhin sehr guten
Geschäftsentwicklung bei Pharma und Consumer Health - bei Consumer Care
insbesondere durch die erworbenen Geschäfte. Hinzu kamen Währungseffekte von
etwa plus 110 Millionen Euro. Gegenläufig wirkten vor allem höhere
Investitionen in Forschung und Entwicklung bei Pharma.
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CropScience steigert Ergebnis trotz schwieriger Bedingungen in Lateinamerika

Im Agrargeschäft (CropScience) stieg der Umsatz um 10,2 Prozent auf 2,723
(2,470) Milliarden Euro. Wpb. lag er mit minus 0,6 Prozent auf dem Niveau des
starken Vorjahresquartals. "CropScience hat sich in einem Marktumfeld
behauptet, das vor allem in Lateinamerika weiterhin schwierig war", sagte
Dekkers. Mit einem Plus von wb. 4,9 Prozent verzeichnete der Teilkonzern in
Asien/Pazifik die höchsten Umsatzzuwächse. In Nordamerika legte das Geschäft
wb. um 2,0 Prozent zu und in Europa um wb. 0,9 Prozent. Dagegen gab der Umsatz
in der Region Lateinamerika/Afrika/Nahost um wb. 8,8 Prozent nach.

Im Pflanzenschutz (Crop Protection) wuchs das Herbizid-Geschäft um wpb. 5,6
Prozent. Im Saatgutgeschäft (Seeds) nahm der Umsatz dank einer positiven
Entwicklung vor allem bei Gemüse und Reis um wpb. 11,0 Prozent zu. Dagegen war
das Insektizidgeschäft mit wpb. minus 17,7 Prozent stark rückläufig. Einbußen
verzeichneten auch SeedGrowth (Saatgutbehandlungsmittel) und die Fungizide mit
wpb. minus 5,1 bzw. wpb. minus 2,4 Prozent. Der Umsatz von Environmental
Science stieg hingegen wpb. um 6,6 Prozent, vor allem durch ein starkes
Wachstum bei Produkten für professionelle Anwender.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von CropScience lag mit 733 (615) Millionen
Euro um 19,2 Prozent über Vorjahr. Hierzu trug im Wesentlichen ein positiver
Währungseffekt von rund 70 Millionen Euro bei.

Verbesserte Nachfrage und sinkende Rohstoffpreise bei MaterialScience

Der Umsatz im Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen (MaterialScience)
erhöhte sich im 2. Quartal um 11,2 Prozent auf 3,185 (2,864) Milliarden Euro.
Wpb. lag der Teilkonzern mit plus 0,6 Prozent auf dem Niveau des
Vorjahresquartals. "MaterialScience konnte die Absatzmengen in allen Regionen
erhöhen. Dem standen negative Preiseffekte, insbesondere bei Polyurethanes
gegenüber", führte Dekkers aus. Insgesamt waren die Rohstoffpreise gegenüber
dem Vorjahreszeitraum stark rückläufig.

Der Umsatz mit Rohstoffen für Schaumstoffe (Polyurethanes) sank wpb. um 2,9
Prozent. Gestiegene Absatzmengen konnten den starken Rückgang der Absatzpreise
nicht ausgleichen. Bei den hochwertigen Kunststoffen (Polycarbonates) erhöhte
sich der Umsatz dank deutlich gestiegener Absatzmengen in allen Regionen wpb.
um 5,3 Prozent. Hierzu trug vor allem eine verbesserte Nachfrage in der
Automobilindustrie bei. Die Absatzpreise fielen insgesamt unter das Niveau des
Vorjahresquartals. Im Geschäft mit Rohstoffen für Lacke, Klebstoffe und
Spezialitäten stieg der Umsatz aufgrund höherer Absatzmengen wpb. um 6,0
Prozent. Die Absatzpreise lagen hier insgesamt leicht unter dem Niveau des
Vorjahreszeitraums. Der Umsatz im Bereich Industrial Operations ging infolge
leicht geringerer Absatzpreise und -mengen wpb. um 2,6 Prozent zurück.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von MaterialScience verbesserte sich
signifikant um 87,4 Prozent auf 506 (270) Millionen Euro. Deutlich gesunkene
Rohstoffpreise konnten den Rückgang der Absatzpreise überkompensieren.
Gestiegene Absatzmengen sowie positive Währungseffekte von rund 80 Millionen
Euro trugen ebenfalls zur Ergebnissteigerung bei.

Alle Teilkonzerne mit Ergebniszuwachs im 1. Halbjahr

Im 1. Halbjahr 2015 stieg der Konzernumsatz um 16,5 (wpb. 3,2) Prozent auf
23,969 (20,580) Milliarden Euro. Den größten Beitrag hierzu lieferte
HealthCare, während CropScience und MaterialScience auf Vorjahresniveau lagen.
Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA verbesserte sich mit 19,7 Prozent auf
5,840 (4,879) Milliarden Euro deutlich. Hierzu trugen alle Teilkonzerne bei,
insbesondere HealthCare und MaterialScience. Das EBIT stieg um 7,9 Prozent auf
3,777 (3,500) Milliarden Euro und das Konzernergebnis um 3,3 Prozent auf 2,455
(2,376) Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie kletterte um 18,2
Prozent auf 4,02 (3,40) Euro.

Bereinigtes EBITDA soll 2015 im oberen Zehner-Prozentbereich steigen

Für die Prognose legt Bayer nun für das 2. Halbjahr 2015 die Wechselkurse vom
30. Juni 2015 zugrunde. Zudem ist das Diabetes-Care-Geschäft nicht mehr im
fortzuführenden Geschäft und damit nicht mehr in der aktualisierten Prognose
enthalten. Die Vorjahreswerte wurden angepasst. Bayer plant nun einen
Konzernumsatz in der Größenordnung von ca. 47 Milliarden Euro (bisher: in der
Größenordnung von 48 bis 49 Milliarden Euro, davon nicht fortzuführendes
Geschäft: ca. 0,9 Milliarden Euro). Dies entspricht unverändert einem wpb.
Anstieg im unteren einstelligen Prozentbereich. Bezogen auf den Umsatz erwartet
der Konzern positive Währungseffekte gegenüber dem Vorjahr von ca. 7 (bisher:
ca. 9) Prozent. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist nach wie vor eine
Steigerung im oberen Zehner-Prozentbereich geplant. Insgesamt sind im EBITDA
vor Sondereinflüssen erwartete positive Währungseffekte von ca. 5 (bisher: ca.
8) Prozent berücksichtigt. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie will Bayer
weiterhin einen Zuwachs im oberen Zehner-Prozentbereich erzielen. Hierin sind
erwartete positive Währungseffekte in Höhe von ca. 5 (bisher: ca. 7) Prozent
enthalten.

Bayer erwartet nun Sonderaufwendungen in der Größenordnung von etwa 900
Millionen Euro. Diese entfallen im Wesentlichen auf die Integration der
erworbenen Consumer-Care-Geschäfte, Aufwendungen im Zusammenhang mit dem
geplanten Börsengang von MaterialScience sowie die Optimierung von
Produktionsstrukturen. Die Nettofinanzverschuldung zum Jahresende wird
unverändert bei unter 20 Milliarden Euro erwartet.

HealthCare erwartet, den Umsatz aus dem fortzuführenden Geschäft auf ca. 23
(bisher: über 24) Milliarden Euro zu steigern. Dies entspricht einem wpb.
Umsatzzuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich. Für das um
Sondereinflüsse bereinigte EBITDA plant der Teilkonzern eine Steigerung im
unteren Zwanziger-Prozentbereich. Im Segment Pharma wird unverändert ein Umsatz
von ca. 14 Milliarden Euro erwartet. Dies entspricht einer wpb. Steigerung im
mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich. Der Umsatz mit den neueren
Pharma-Produkten soll auf über 4 Milliarden Euro gesteigert werden. Für das um
Sondereinflüsse bereinigte EBITDA von Pharma wird mit einer Steigerung im
mittleren Zehner-Prozentbereich gerechnet. Im Segment Consumer Health wird nun
unter Einbezug der erworbenen Consumer-Care-Geschäfte sowie unter Ausschluss
des Diabetes-Care-Geschäfts ein Umsatz von über 9 (bisher: über 10) Milliarden
Euro erwartet. Hier ist ein wpb. Umsatzwachstum im mittleren einstelligen
Prozentbereich geplant. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health
soll im mittleren Dreißiger-Prozentbereich steigen. Dazu tragen die erworbenen
Consumer-Care-Geschäfte bei.

CropScience plant, weiterhin über dem Markt zu wachsen und einen Umsatz von ca.
10,5 (bisher: ca. 11) Milliarden Euro zu erreichen. Dies entspricht einer wpb.
Steigerung im unteren (bisher: im unteren bis mittleren) einstelligen
Prozentbereich. Der Teilkonzern plant jetzt aufgrund des abgeschwächten
Marktumfelds, das EBITDA vor Sondereinflüssen im mittleren bis oberen
einstelligen Prozentbereich (bisher: im unteren bis mittleren
Zehner-Prozentbereich) zu steigern.

Für 2015 erwartet MaterialScience unverändert ein weiteres Mengenwachstum bei
rückläufigen Verkaufspreisen. Dies führt wpb. zu einem Umsatzrückgang. Jedoch
rechnet der Teilkonzern weiterhin mit einer deutlichen Steigerung des um
Sondereinflüsse bereinigten EBITDA und will die Kapitalkosten im Jahr 2015
wieder vollständig verdienen. Für das 3. Quartal 2015 erwartet MaterialScience
gegenüber dem Vorjahresquartal einen wpb. Umsatzrückgang und plant ein um
Sondereinflüsse bereinigtes EBITDA über dem Vorjahresquartal, jedoch unterhalb
des Vorquartals.


Hinweis:
Nachfolgend erhalten Sie Tabellen mit Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seiner
Teilkonzerne zum 2. Quartal und zum 1. Halbjahr 2015.

Der vollständige Bericht zum 2. Quartal steht im Internet online und zum
Download zur Verfügung: www.investor.bayer.de.

Ergänzende Angebote unter www.investor.bayer.de:
- Redecharts zur Investoren-Telefonkonferenz ab 12:00 Uhr MESZ
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- Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz ab ca. 18:00 Uhr MESZ.


Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen.
Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere
Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage,
die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier
gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein,
die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen
auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt
keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben
und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.