29. Oktober 2015

3. Quartal 2015:

Bayer mit kräftigem Ergebniszuwachs

Erfolgreiches Börsendebüt von Covestro (vormals MaterialScience) / Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung bei HealthCare / CropScience mit gutem Geschäftsverlauf in schwächerem Marktumfeld / Signifikante Ergebnisverbesserung bei Covestro / Konzernumsatz auf 11,036 Milliarden Euro (plus 10,7 Prozent / wpb. plus 1,9 Prozent) gewachsen / EBITDA vor Sondereinflüssen um 27,6 Prozent auf 2,523 Milliarden Euro gesteigert / EBIT um 16,3 Prozent auf 1,565 Milliarden Euro verbessert / Konzernergebnis um 20,9 Prozent auf 999 Millionen Euro erhöht / Bereinigtes Ergebnis je Aktie um 28,0 Prozent auf 1,69 Euro gestiegen / Konzernausblick 2015 bestätigt
Leverkusen, 29. Oktober 2015 - Der Bayer-Konzern hat im 3. Quartal 2015 weitere
strategische Fortschritte gemacht und einen kräftigen Ergebniszuwachs erzielt.
"Vor einigen Wochen haben wir die Änderung unserer Organisationsstruktur
angekündigt. Die neue Struktur wird unsere Strategie als führendes
Life-Science-Unternehmen unterstützen und uns gegenüber dem Wettbewerb noch
schlagkräftiger machen", sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am
Donnerstag bei der Vorlage des Zwischenberichts. Die Trennung von
MaterialScience sei vollzogen und das Unternehmen unter dem Namen Covestro an
die Börse gebracht worden. Derzeit ist Bayer noch mit 69 Prozent an der
Covestro AG beteiligt, die daher weiterhin als vollkonsolidierte Gesellschaft
in den Bayer-Konzernabschluss einbezogen wird.

Im 3. Quartal 2015 erzielte Bayer bei währungs- und portfoliobereinigt (wpb.)
gestiegenen Umsätzen einen kräftigen Ergebniszuwachs von 28 Prozent. HealthCare
profitierte erneut von der positiven Entwicklung der neueren Pharma-Produkte
sowie von wpb. Umsatzausweitungen in allen Consumer-Health-Divisionen. Das
Ergebnis von HealthCare stieg deutlich. Bei CropScience lagen die Umsätze -
trotz eines schwächeren Marktumfelds - wpb. über dem Niveau des starken
Vorjahresquartals, das Ergebnis konnte währungsbedingt zulegen. Covestro konnte
das Ergebnis im Wesentlichen aufgrund niedrigerer Rohstoffkosten erneut
signifikant erhöhen, während die Umsätze erwartungsgemäß zurückgingen. "Unseren
Konzernausblick für 2015 bestätigen wir", sagte Dekkers.

Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal um 10,7 (wpb. 1,9) Prozent auf 11,036
(Vorjahr: 9,967) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg
deutlich um 27,6 Prozent auf 2,523 (1,977) Milliarden Euro. Die gute
Geschäftsentwicklung ging einher mit höheren Aufwendungen für Forschung und
Entwicklung sowie Marketing und Vertrieb. Währungseffekte trugen mit etwa 170
Millionen Euro positiv zum Ergebnis bei. Das EBIT erhöhte sich ebenfalls
deutlich um 16,3 Prozent auf 1,565 (1,346) Milliarden Euro. Darin enthalten
sind Sondereinflüsse von minus 204 (plus 45) Millionen Euro. Diese resultierten
im Wesentlichen aus Aufwendungen in Verbindung mit der Verselbstständigung und
dem Börsengang von Covestro sowie Kosten für die Integration erworbener
Geschäfte. Das Konzernergebnis stieg um 20,9 Prozent auf 999 (826) Millionen
Euro und das bereinigte Ergebnis je Aktie für das fortzuführende Geschäft um
28,0 Prozent auf 1,69 (1,32) Euro.

Der Brutto-Cashflow im fortzuführenden Geschäft verringerte sich um 2,7 Prozent
auf 1,427 (1,466) Milliarden Euro. Dem höheren Ergebnis standen zusätzliche
Steueraufwendungen im Zusammenhang mit der Verselbstständigung von Covestro
gegenüber. Der Netto-Cashflow (gesamt) stieg im Wesentlichen durch geringere
Mittelbindung im sonstigen Working Capital um 28,3 Prozent auf 2,330 (1,816)
Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung sank von 21,1 Milliarden Euro am
30. Juni 2015 auf 19,3 Milliarden Euro am 30. September 2015 - im Wesentlichen
aufgrund von Mittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit.

HealthCare profitiert von neueren Pharma-Produkten und Akquisitionen

Im Gesundheitsgeschäft (HealthCare) stieg der Umsatz um 19,2 (wpb. 8,3) Prozent
auf 5,651 (4,740) Milliarden Euro. "Die neueren Pharma-Produkte trugen
weiterhin erheblich zu dieser positiven Entwicklung bei - und Consumer Health
verzeichnete Zuwächse in allen Divisionen", erläuterte Dekkers. Die deutliche
nominale Umsatzsteigerung von Consumer Health war insbesondere auf die von
Merck & Co., Inc., USA, erworbenen Produkte sowie auf Währungseffekte
zurückzuführen.

Der Umsatz des Segments Pharma erhöhte sich wpb. deutlich um 11,7 Prozent auf
3,482 Milliarden Euro. Die neueren Produkte - der Blutgerinnungshemmer
Xarelto™, das Augenmedikament Eylea™, die Krebsmittel Stivarga™ und Xofigo™
sowie Adempas™ gegen Lungenhochdruck - wuchsen weiter erfreulich und erzielten
einen Umsatz von insgesamt 1,082 (0,750) Milliarden Euro. Mit einem Umsatzplus
von währungsbereinigt (wb.) 31,3 Prozent konnte Xarelto™ seine führende
Stellung unter den nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Gerinnungshemmern weiter
festigen. Der Umsatz von Eylea™ stieg mit wb. plus 67,0 Prozent ebenfalls
deutlich, im Wesentlichen bedingt durch das sehr gute Geschäft in Europa und
Japan nach Zulassungen in weiteren Indikationen.

Bei den etablierten Top-Produkten erzielte das Krebsmedikament Nexavar™ mit wb.
plus 14,5 Prozent deutliche Umsatzzuwächse, insbesondere in Deutschland und den
USA. Das Geschäft mit den Hormonspiralen der Mirena™-Produktfamilie profitierte
vor allem von Mengenausweitungen in den USA und legte insgesamt um wb. 4,9
Prozent zu. Der Umsatz des Blutgerinnungsmittels Kogenate™ lag erwartungsgemäß
auf Vorjahresniveau, während das Geschäft mit dem Multiple-Sklerose-Präparat
Betaferon™/ Betaseron™ um wb. 16,5 Prozent rückläufig war - unter anderem
bedingt durch stärkeren Wettbewerb in den USA und Europa. Insgesamt wuchs das
Pharma-Geschäft wb. in allen Regionen.

Der Umsatz des Segments Consumer Health erhöhte sich wpb. um 2,2 Prozent auf
2,169 Milliarden Euro. Bei Consumer Care belief sich der Umsatz der von Merck &
Co., Inc., USA, erworbenen Produkte auf 366 Millionen Euro. Besonders positiv
entwickelten sich das Antimykotikum Canesten™ mit wb. plus 19,5 Prozent sowie
das Hautpflegemittel Bepanthen™/Bepanthol™ mit einem Zuwachs von wb. 15,2
Prozent. Dagegen blieb das Geschäft mit dem Analgetikum Aleve™ mit wb. minus
12,9 Prozent hinter dem starken Vorjahresquartal zurück, insbesondere aufgrund
von zeitlichen Umsatzverschiebungen in den USA. Einen erfreulichen Beitrag zum
Wachstum der Division Animal Health leistete das Floh- und Zeckenhalsband
Seresto™, während der Umsatz der Advantage™-Produktfamilie mit Floh-, Zecken-
und Entwurmungsmitteln leicht rückläufig war (wb. minus 1,7 Prozent). Im
Geschäft mit Kontrastmitteln und Medizingeräten (Medical Care) erzielte das
MRT-Kontrastmittel Gadovist™/ Gadavist™ einen deutlichen Zuwachs von wb. 18,8
Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von HealthCare verbesserte sich um 22,6 Prozent
auf 1,677 (1,368) Milliarden Euro. Maßgeblich dafür waren die weiterhin gute
Geschäftsentwicklung bei Pharma und Consumer Health - bei Consumer Care vor
allem die Ergebnisbeiträge aus den erworbenen Geschäften - sowie positive
Wechselkurseffekte von etwa 70 Millionen Euro. Ergebnisbelastend wirkten höhere
Investitionen in Forschung und Entwicklung bei Pharma.

CropScience mit schwächerem Geschäft in Lateinamerika

Im Agrargeschäft (CropScience) stieg der Umsatz um 9,5 (wpb. 1,6) Prozent auf
2,113 (1,929) Milliarden Euro. "Währungs- und portfoliobereinigt lagen wir
damit leicht über dem Niveau des starken Vorjahresquartals", sagte Dekkers.
Crop Protection/Seeds konnte den Umsatz in einem schwächeren Marktumfeld, vor
allem in Lateinamerika, leicht steigern. Mit einem Plus von wb. 7,2 Prozent
verzeichnete der Teilkonzern in Asien/Pazifik die höchsten Umsatzzuwächse. In
Nordamerika legte das Geschäft wb. um 4,3 Prozent zu und in Europa um wb. 3,1
Prozent. Dagegen gab der Umsatz in der Region Lateinamerika/Afrika/Nahost um
wb. 1,2 Prozent nach.

Im Pflanzenschutz (Crop Protection) wuchs das Herbizid-Geschäft um wpb. 21,0
Prozent, und die Fungizide verbesserten sich wpb. um 9,4 Prozent. Dagegen waren
SeedGrowth (Saatgutbehandlungsmittel) mit wpb. minus 10,5 Prozent und das
Insektizidgeschäft mit wpb. minus 9,3 Prozent rückläufig. Im Saatgutgeschäft
(Seeds) nahm der Umsatz wpb. um 5,3 Prozent ab. Einbußen verzeichnete auch
Environmental Science (wpb. minus 7,4 Prozent).

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von CropScience lag im 3. Quartal mit 309 (278)
Millionen Euro um 11,2 Prozent über Vorjahr. Hierzu trug im Wesentlichen ein
positiver Währungseffekt von rund 30 Millionen Euro bei.

Covestro steigert Ergebnis

Im Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen (Covestro, vormals
MaterialScience) sank der Umsatz erwartungsgemäß um 0,9 (wpb. minus 7,7)
Prozent auf 3,009 (3,036) Milliarden Euro. Die Absatzpreise waren in den drei
Business Units rückläufig, primär bei Polyurethanes. Ursache war in erster
Linie die Rohstoffpreisentwicklung. Die Absatzmengen lagen insgesamt auf dem
Niveau des Vorjahres. Das EBITDA vor Sondereinflüssen verbesserte sich deutlich
um 41,3 Prozent auf 472 (334) Millionen Euro. Deutlich gesunkene Rohstoffpreise
konnten den Rückgang der Absatzpreise überkompensieren. Dies war auf eine
vorteilhaftere Angebots-Nachfrage-Situation in einigen Märkten zurückzuführen.
Positive Währungseffekte von rund 70 Millionen Euro trugen ebenfalls zur
Ergebnissteigerung bei.

Erfreuliche Ergebnissteigerung im Dreivierteljahr

Im Dreivierteljahr 2015 erhöhte sich der Konzernumsatz um 14,6 (wpb. 2,8)
Prozent auf 35,005 (30,547) Milliarden Euro. Maßgeblich hierfür war die
Geschäftsausweitung bei HealthCare. Der Umsatz von CropScience blieb wpb. auf
dem Niveau des starken Vorjahres, während Covestro erwartungsgemäß unter
Vorjahr lag. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 22,0 Prozent auf 8,363
(6,856) Milliarden Euro. Zu dieser deutlichen Verbesserung trugen alle
Teilkonzerne bei, insbesondere HealthCare und Covestro. Das EBIT stieg um 10,2
Prozent auf 5,342 (4,846) Milliarden Euro und das Konzernergebnis um 9,2
Prozent auf 3,497 (3,202) Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie
erhöhte sich um 22,0 Prozent auf 5,76 (4,72) Euro.

Strategische Fokussierung auf Life-Science-Geschäfte

Die Trennung von Covestro bezeichnete Dekkers als einen wichtigen Schritt auf
dem Weg zur erfolgreichen Entwicklung von Bayer als Life-Science-Unternehmen.
"Indem wir uns auf die Life-Science-Geschäfte konzentrieren, befassen wir uns
künftig noch intensiver mit zwei der größten Herausforderungen des 21.
Jahrhunderts", sagte der Vorstandsvorsitzende. Erstens brauche die älter
werdende und wachsende Weltbevölkerung dringend neue und bessere Medikamente,
da viele Krankheiten trotz großer Fortschritte noch immer nicht angemessen
therapiert werden könnten. Zweitens würden auch innovative chemische und
biologische Pflanzenschutzmittel sowie widerstandsfähigere Pflanzen gebraucht,
damit es für die wachsende Weltbevölkerung in Zukunft genug hochwertige
Nahrungsmittel gebe. "Nur mit echten Innovationen werden wir in der Lage sein,
Lösungen für diese Herausforderungen anzubieten. Und genau darauf ist unser
Geschäftsportfolio jetzt ausgerichtet", betonte Dekkers.

Die neue Organisationsstruktur von Bayer werde diese Strategie unterstützen und
das Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb noch schlagkräftiger machen. Ab dem 1.
Januar 2016 wird Bayer das Geschäft über die drei Divisionen Pharmaceuticals,
Consumer Health und Crop Science führen. "Jeder dieser Geschäftsbereiche
bedient einen attraktiven Markt und erwirtschaftet gute finanzielle Erträge.
Und jeder Bereich unterliegt anderen Zyklen und Risiken - unser Portfolio ist
daher diversifiziert und ausgewogen", so Dekkers. Die Divisionsleiter gehören
künftig dem Konzernvorstand an - auf diese Weise sollen Strategie und Geschäft
besser miteinander verzahnt und die Innovationskraft und Kundenorientierung
weiter gestärkt werden.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie soll 2015 im oberen Zehner-Prozentbereich steigen

Für das Gesamtjahr 2015 erwartet Bayer unverändert einen wpb. Anstieg des
Konzernumsatzes im unteren einstelligen Prozentbereich. Bei der Prognose werden
jetzt für das 4. Quartal 2015 die Wechselkurse vom 30. September 2015 zugrunde
gelegt. Bezogen auf den Umsatz erwartet der Konzern nun für das Gesamtjahr
positive Währungseffekte gegenüber dem Vorjahr von ca. 6 (bisher: ca. 7)
Prozent und plant einen Konzernumsatz in der Größenordnung von ca. 46 (bisher:
ca. 47) Milliarden Euro. Die Erwartung hinsichtlich der Ergebnisentwicklung
bleibt im Wesentlichen unverändert. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist
nach wie vor eine Steigerung im oberen Zehner-Prozentbereich geplant. Insgesamt
sind im EBITDA vor Sondereinflüssen nun erwartete positive Währungseffekte von
ca. 4 (bisher: ca. 5) Prozent berücksichtigt. Beim bereinigten Ergebnis je
Aktie will Bayer unverändert einen Zuwachs im oberen Zehner-Prozentbereich
erzielen. Hierin sind nun erwartete positive Währungseffekte in Höhe von ca. 4
(bisher: ca. 5) Prozent enthalten.

Die Sonderaufwendungen werden wie bisher in der Größenordnung von etwa 900
Millionen Euro erwartet. Diese entfallen im Wesentlichen auf die Integration
der erworbenen Consumer-Care-Geschäfte, auf Aufwendungen im Zusammenhang mit
der Verselbstständigung und dem Börsengang von Covestro sowie auf die
Optimierung von Produktionsstrukturen. Unter Berücksichtigung der
Mittelzuflüsse aus dem Börsengang von Covestro strebt Bayer zum Jahresende eine
Nettofinanzverschuldung von unter 18 (bisher: unter 20) Milliarden Euro an.

Bei HealthCare erwartet Bayer wie bisher, den Umsatz aus dem fortzuführenden
Geschäft auf ca. 23 Milliarden Euro zu steigern. Dies entspricht nun einem wpb.
Umsatzzuwachs im mittleren bis oberen einstelligen (bisher: im mittleren
einstelligen) Prozentbereich. Für den Teilkonzern ist wie bisher eine
Steigerung des bereinigten EBITDA im unteren Zwanziger-Prozentbereich geplant.
Im Segment Pharma wird unverändert ein Umsatz von ca. 14 Milliarden Euro
erwartet. Dies entspricht nun einer wpb. Steigerung im oberen einstelligen
(bisher: im mittleren bis oberen einstelligen) Prozentbereich. Für den Umsatz
mit den neueren Produkten ist eine Steigerung auf über 4 Milliarden Euro
geplant. Bayer erwartet bei Pharma eine Steigerung des bereinigten EBITDA im
mittleren Zehner-Prozentbereich. Im Segment Consumer Health erwartet Bayer
unter Einbezug der erworbenen Consumer-Care-Geschäfte einen Umsatz von ca. 9
(bisher: über 9) Milliarden Euro und plant weiterhin ein wpb. Umsatzwachstum im
mittleren einstelligen Prozentbereich. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von
Consumer Health will Bayer wie bisher im mittleren Dreißiger-Prozentbereich
steigern. Dazu tragen die erworbenen Consumer-Care-Geschäfte bei.

Bei CropScience passt Bayer den Ausblick an die schwächere Entwicklung des
Marktumfelds sowie die niedriger erwarteten Währungseffekte an. Das Unternehmen
plant, hier weiterhin über dem Markt zu wachsen und nun einen Umsatz von leicht
über 10 (bisher: ca. 10,5) Milliarden Euro zu erreichen. Dies entspricht
weiterhin einer wpb. Steigerung im unteren einstelligen Prozentbereich. Für das
EBITDA vor Sondereinflüssen von CropScience ist jetzt aufgrund des
abgeschwächten Marktumfelds eine Steigerung im mittleren einstelligen (bisher:
im mittleren bis oberen einstelligen) Prozentbereich geplant.

Für das Jahr 2015 erwartet Covestro unverändert ein weiteres Mengenwachstum bei
rückläufigen Verkaufspreisen. Dies führt wpb. zu einem Umsatzrückgang. Jedoch
rechnet das Unternehmen wie bisher mit einer deutlichen Steigerung des
bereinigten EBITDA für das Gesamtjahr. Die Kapitalkosten will Covestro im Jahr
2015 wieder verdienen.

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Hinweis:

Nachfolgend erhalten Sie Tabellen mit Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seiner
Teilkonzerne zum 3. Quartal sowie zum Dreivierteljahr 2015.

Der vollständige Finanzbericht zum 30. September 2015 steht im Internet online
und zum Download zur Verfügung: www.investor.bayer.de.

Ergänzende Angebote unter www.investor.bayer.de:
- Live-Übertragung der Presse-Telefonkonferenz ab ca. 10:00 Uhr MEZ
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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen.
Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere
Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage,
die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier
gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein,
die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen
auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt
keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben
und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.