27. Juli 2016
2. Quartal 2016:

Bayer mit Umsatz- und Ergebnisplus

Konzernumsatz wächst wpb. um 2,3 Prozent auf 11,833 Milliarden Euro / Pharmaceuticals setzt starken Wachstumstrend fort / Consumer Health mit Umsatzplus / Crop-Science-Geschäft behauptet sich in anhaltend schwierigem Marktumfeld / EBITDA vor Sondereinflüssen um 5,7 Prozent auf 3,054 Milliarden Euro gesteigert / Konzernergebnis um 18,6 Prozent auf 1,380 Milliarden Euro verbessert / Bereinigtes Ergebnis je Aktie um 4,0 Prozent auf 2,07 Euro erhöht / Konzernausblick angehoben
Leverkusen, 27. Juli 2016 - Der Bayer-Konzern ist im 2. Quartal 2016 weiter
gewachsen. "Unsere Life-Science-Geschäfte zeigten in Summe einen erfreulichen
Umsatz- und Ergebniszuwachs", erklärte Vorstandsvorsitzender Werner Baumann am
Mittwoch bei der Vorlage des Zwischenberichts. Bei Pharmaceuticals profitierte
Bayer von der weiterhin starken Entwicklung der neueren Produkte. Consumer
Health konnte den Umsatz steigern, das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA
ging hingegen zurück. Der Umsatz von Crop Science blieb trotz eines anhaltend
schwierigen Marktumfelds auf Vorjahresniveau, während das Ergebnis rückläufig
war. Bei Animal Health war das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA trotz
Umsatzwachstum rückläufig. Covestro steigerte das um Sondereinflüsse bereinigte
EBITDA deutlich, während der Umsatz erwartungsgemäß sank. "Für das Gesamtjahr
sind wir weiter zuversichtlich und heben den Konzernausblick an", so Baumann.

Der Konzernumsatz ging im 2. Quartal 2016 nominal um 1,4 Prozent auf 11,833
(Vorjahr: 12,003) Milliarden Euro zurück - bereinigt um Währungs- und
Portfolioeffekte (wpb.) entsprach das einem Zuwachs um 2,3 Prozent. Das EBITDA
vor Sondereinflüssen erhöhte sich trotz negativer Währungseinflüsse von 90
Millionen Euro, Dissynergien aus dem Covestro-IPO sowie dem Verkauf von
Diabetes Care um 5,7 Prozent auf 3,054 (2,888) Milliarden Euro. Das EBIT stieg
um 17,3 Prozent auf 2,138 (1,823) Milliarden Euro. Darin enthalten sind
Sonderaufwendungen in Höhe von 104 (255) Millionen Euro, die im Wesentlichen
Aufwendungen für Effizienzsteigerungsmaßnahmen, Kosten für die Integration
erworbener Geschäfte sowie Aufwendungen in Verbindung mit der Neuausrichtung
des Konzerns betrafen. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 18,6 Prozent auf
1,380 (1,164) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus
fortzuführendem Geschäft stieg um 4,0 Prozent auf 2,07 (1,99) Euro.

Der Brutto-Cashflow aus fortzuführendem Geschäft stieg deutlich um 9,3 Prozent
auf 2,366 (2,165) Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow (gesamt) konnte trotz
einer erhöhten Mittelbindung im Working Capital leicht um 1,2 Prozent auf 1,982
(1,959) Milliarden Euro erhöht werden. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich
im Vergleich zum 31. März 2016 um 1,5 Milliarden Euro auf 17,8 Milliarden Euro
am 30. Juni 2016 - im Wesentlichen aufgrund der Dividendenauszahlung.

Kräftige Zuwächse bei Pharmaceuticals

Im Geschäft mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) erhöhte sich
der Umsatz um 5,5 (wpb. 8,4) Prozent auf 4,104 (3,890) Milliarden Euro. "Zu
diesem erfreulichen Wachstum trug vor allem die weiterhin starke Entwicklung
unserer neueren Produkte bei", erläuterte Baumann. Der orale Gerinnungshemmer
Xarelto™, das Augenmedikament Eylea™, die Krebsmittel Xofigo™ und Stivarga™
sowie Adempas™ gegen Lungenhochdruck erzielten einen Umsatz von insgesamt 1,332
(1,051) Milliarden Euro und legten damit währungsbereinigt (wb.) um 28,8
Prozent zu. Xarelto™ erzielte mit einem Plus von wb. 30,1 Prozent erneut
erfreuliche Umsatzzuwächse, im Wesentlichen aufgrund von Mengenausweitungen in
Europa und Japan. In den USA, wo Xarelto™ von einer Tochtergesellschaft von
Johnson & Johnson vermarktet wird, entwickelte sich das Geschäft ebenfalls
positiv. Die Umsätze von Eylea™ (wb. plus 40,9 Prozent) konnte Bayer in allen
Regionen deutlich steigern, vor allem in Europa, Kanada und Japan.

Bei den etablierten Top-Pharmaprodukten nahm der Umsatz von Aspirin™ Cardio zur
Herzinfarkt-Sekundärprävention um wb. 16,4 Prozent zu. Dieses Plus resultierte
im Wesentlichen aus Zuwächsen in China - ebenso wie beim Antidiabetikum
Glucobay™, das wb. um 6,6 Prozent zulegte. Der Umsatz des MRT-Kontrastmittels
Gadavist™/ Gadovist™ stieg dank deutlicher Mengenausweitungen in den USA und
Japan um wb. 28,8 Prozent. Bei den Blutgerinnungsmitteln Kogenate™/Kovaltry™
ging der Umsatz hingegen um wb. 5,6 Prozent zurück, bedingt durch ins 1.
Quartal vorgezogene Bestellungen des Vertriebspartners. Der Umsatz des
Multiple-Sklerose-Präparats Betaferon™/ Betaseron™ gab wb. insgesamt um 8,7
Prozent nach, unter anderem aufgrund eines schwächeren Geschäftsverlaufs in
Europa. Insgesamt konnte Bayer das Pharmaceuticals-Geschäft wb. in allen
Regionen ausbauen.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen der Division stieg im 2. Quartal deutlich um
13,3 Prozent auf 1,352 (1,193) Milliarden Euro. Den Ergebnisbeiträgen aus der
sehr guten Geschäftsentwicklung standen erwartungsgemäß höhere Investitionen in
Forschung und Entwicklung gegenüber. Ergebnismindernd wirkten sich
Währungseffekte in Höhe von etwa 40 Millionen Euro aus.

Consumer Health steigert Umsatz mit starken Marken

Der Umsatz im Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health)
ging nominal um 2,3 Prozent auf 1,553 (1,590) Milliarden Euro zurück, erhöhte
sich jedoch wpb. um 4,0 Prozent. In den Regionen Lateinamerika/Afrika/Nahost,
Europa und Asien/Pazifik verzeichnete Bayer eine gute Geschäftsentwicklung,
während die Umsätze in Nordamerika im Vergleich zu einem starken
Vorjahresquartal rückläufig waren. "Sehr hohe Wachstumsraten erzielten wir mit
unseren Marken Claritin™, Aspirin™, Bepanthen™/Bepanthol™ und Canesten™", sagte
Baumann.

Der Umsatz des Antihistaminikums Claritin™ stieg wb. deutlich um 11,0 Prozent.
Das Geschäft in den USA entwickelte sich trotz einer schwachen Allergiesaison
positiv, hauptsächlich aufgrund der Markteinführung des Nasensprays
ClariSpray™. Der Umsatz des Schmerzmittels Aspirin™ erhöhte sich wb. um 8,1
Prozent und lag damit in allen Regionen über Vorjahr. Besonders erfreulich
waren die Zuwächse in Lateinamerika und den USA. Mit den Wundheilungs- und
Hautpflegemitteln Bepanthen™/Bepanthol™ erzielte Bayer wb. deutliche
Umsatzzuwächse (plus 20,7 Prozent), hauptsächlich in Europa. Die deutliche
Geschäftsausweitung mit der Haut- und Intimgesundheitsproduktlinie Canesten™
(wb. plus 19,0 Prozent) war auf Mengensteigerungen in allen Regionen
zurückzuführen, insbesondere in China und Deutschland. Das Geschäft mit dem
Analgetikum Aleve™ war hingegen insgesamt rückläufig (wb. minus 5,1 Prozent).
Der Umsatz mit den Fußpflegeprodukten Dr. Scholl's™ (wb. minus 13,6 Prozent)
sank in den USA aufgrund des schwächeren Marktumfeldes und erhöhten Wettbewerbs.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health ging um 9,4 Prozent auf 328
(362) Millionen Euro zurück. Die Ergebnisbeiträge aus dem guten
Geschäftsverlauf und den Kostensynergien konnten die höheren
Marketinginvestitionen sowie Allokationsbelastungen und Währungseffekte von
etwa minus 25 Millionen Euro nicht kompensieren.

Crop Science in anhaltend schwierigem Marktumfeld behauptet

Im Agrargeschäft (Crop Science) erzielte Bayer einen Umsatz von 2,518 (2,636)
Milliarden Euro. Nominal entsprach das einem Rückgang von 4,5 Prozent, wpb.
einem Plus von 0,4 Prozent. "Bei Crop Protection/Seeds konnten wir trotz eines
weiterhin schwachen Marktumfelds das Vorjahresniveau halten", sagte Baumann.
Erfreulich entwickelte sich das Crop-Science-Geschäft in Asien/Pazifik, wo die
Umsätze wb. um 8,4 Prozent zunahmen. In Europa lag der Umsatz leicht über
Vorjahr (wb. plus 0,9 Prozent) und in Lateinamerika/Afrika/Nahost auf
Vorjahresniveau (wb. minus 0,2 Prozent). In Nordamerika ging das Geschäft wb.
um 3,4 Prozent zurück.

Im Pflanzenschutz (Crop Protection) wurde mit Fungiziden wpb. ein Plus von 6,0
Prozent erwirtschaftet. Positiv war auch die Entwicklung bei den Herbiziden
(wpb. plus 3,9 Prozent), während der Umsatz mit Insektiziden wpb. um 11,9
Prozent nachgab. Bei SeedGrowth (Saatgutbehandlungsmittel) ging der Umsatz wpb.
um 6,1 Prozent zurück und bei Seeds (Saatgut) aufgrund saisonaler Effekte um
4,8 Prozent. Der Umsatz von Environmental Science lag mit minus 1,2 Prozent
leicht unter Vorjahr. Nach der im Mai 2016 erfolgten Unterzeichnung des
Vertrags über den Verkauf des Konsumentengeschäfts von Environmental Science
weist Bayer dieses als nicht fortgeführtes Geschäft aus. Environmental Science
beinhaltet dementsprechend nur noch das Geschäft für professionelle Anwender.
Kennzahlen, Vorjahreswerte und Ausblick wurden entsprechend angepasst.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science ging im 2. Quartal um 8,2
Prozent auf 663 (722) Millionen Euro zurück. Gestiegene Herstellungskosten und
leicht niedrigere Absatzmengen sowie ein Währungseffekt von rund minus 10
Millionen Euro konnten durch höhere Absatzpreise und geringere Aufwendungen für
Marketing und Vertrieb nur teilweise kompensiert werden.

Animal Health wächst in allen Regionen

Im Tiergesundheitsgeschäft (Animal Health) betrug der Umsatz 426 (428)
Millionen Euro. Das entsprach nominal dem Vorjahresniveau (minus 0,5 Prozent)
und wpb. einem Umsatzanstieg um 4,2 Prozent. Alle Regionen entwickelten sich
wb. positiv - den stärksten Zuwachs erzielte Bayer dabei in Europa. Der Umsatz
der Advantage™-Produktfamilie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln war
hauptsächlich aufgrund erhöhten Wettbewerbsdrucks rückläufig (wb. minus 3,7
Prozent). Deutliche Umsatzzuwächse erreichte das Floh- und Zeckenhalsband
Seresto™ (wb. plus 44,6 Prozent), im Wesentlichen durch eine erhöhte Nachfrage
in den USA. Auch in Europa konnte Bayer die Umsätze steigern. Das EBITDA vor
Sondereinflüssen von Animal Health verringerte sich um 16,7 Prozent auf 100
(120) Millionen Euro. Maßgeblich hierfür waren im Wesentlichen saisonale
Verschiebungen bei den Aufwendungen für Marketing und Vertrieb sowie negative
Währungseinflüsse in Höhe von etwa 5 Millionen Euro.
Anhaltend günstige Rohstoffpreisentwicklung bei Covestro

Der Umsatz von Covestro sank im 2. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
um 6,6 (wpb. 3,9) Prozent auf 2,975 (3,185) Milliarden Euro. Die Absatzpreise
waren - im Wesentlichen bedingt durch die Rohstoffpreisentwicklung - deutlich
rückläufig, insbesondere bei Polyurethanes. Die Absatzmengen lagen insgesamt
über denen des Vorjahresquartals. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Covestro
verbesserte sich um 7,3 Prozent auf 543 (506) Millionen Euro. Die Auswirkung
niedrigerer Absatzpreise wurde durch gesunkene Rohstoffpreise und höhere
Absatzmengen in Summe überkompensiert. Ein Währungseffekt von etwa minus 5
Millionen Euro belastete das Ergebnis.

Gute Entwicklung der Life-Science-Geschäfte im 1. Halbjahr

Im 1. Halbjahr betrug der Umsatz des Bayer-Konzerns 23,687 (23,796) Milliarden
Euro. Nominal lag er mit minus 0,5 Prozent auf Vorjahresniveau, wpb. entsprach
das einem Plus von 2,8 Prozent. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 10,9
Prozent auf 6,441 (5,810) Milliarden Euro. Die gute Geschäftsentwicklung
insbesondere in den Life-Science-Bereichen ging einher mit hohen Aufwendungen
für Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Vertrieb. Ergebnismindernd
wirkten sich Währungseffekte von etwa minus 150 Millionen Euro aus. Das
Konzernergebnis erhöhte sich um 15,7 Prozent auf 2,891 (2,498) Milliarden Euro.
Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft kletterte
um 9,1 Prozent auf 4,42 (4,05) Euro.

Zuversicht für das Gesamtjahr 2016

Für das 2. Halbjahr 2016 legt Bayer die Wechselkurse vom 30. Juni 2016
zugrunde, z. B. einen EUR-USD-Kurs von 1,11. Das Unternehmen plant nun für das
Gesamtjahr 2016 einen Umsatz von 46 bis 47 (bisher: über 47) Milliarden Euro
für den Konzern inklusive Covestro. Dies entspricht nach wie vor wpb. einem
Anstieg im unteren einstelligen Prozentbereich. Für das EBITDA vor
Sondereinflüssen ist jetzt eine Steigerung im oberen einstelligen
Prozentbereich geplant (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Das
bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft will Bayer nun im
mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich steigern (bisher: im mittleren
einstelligen Prozentbereich). Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Covestro ab
dem 19. April 2016 mit rund 64 Prozent (vom 1. Januar bis 18. April 2016: mit
rund 69 Prozent) enthalten ist.

Für den Bereich Life Sciences, also den Bayer-Konzern ohne Covestro, ist
unverändert ein Umsatz von ca. 35 Milliarden Euro geplant. Dies entspricht wpb.
nach wie vor einem Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das EBITDA
vor Sondereinflüssen plant Bayer nun im mittleren bis oberen einstelligen
Prozentbereich zu erhöhen (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich).
In der Planung sind Dissynergien von rund 130 Millionen Euro aus der
Verselbstständigung von Covestro sowie aus Desinvestitionen berücksichtigt.

Für Pharmaceuticals erwartet Bayer trotz teilweise rückläufiger
Preisentwicklung nun einen Umsatz von über 16 (bisher: ca. 16) Milliarden Euro.
Dies entspricht jetzt einem wpb. Zuwachs im oberen einstelligen Prozentbereich
(bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Den Umsatz mit den neueren
Pharma-Produkten will Bayer nun in Richtung 5,5 (bisher: auf über 5) Milliarden
Euro steigern. Für Pharmaceuticals ist jetzt eine Steigerung des um
Sondereinflüsse bereinigten EBITDA im unteren Zehner-Prozentbereich geplant
(bisher: mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich). Die um
Sondereinflüsse bereinigte EBITDA-Marge von Pharmaceuticals will Bayer
verbessern.

In der Division Consumer Health rechnet Bayer nun mit einem Umsatz von ca. 6
(bisher: über 6) Milliarden Euro und plant ein wpb. Umsatzwachstum im unteren
bis mittleren einstelligen Prozentbereich (bisher: im mittleren einstelligen
Prozentbereich). Das EBITDA vor Sondereinflüssen wird nun auf dem Niveau des
Vorjahres erwartet (bisher: Steigerung im mittleren einstelligen
Prozentbereich).

In Anbetracht des weiterhin schwachen Marktumfelds wird jetzt für Crop Science
ein wpb. Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres erwartet (bisher: wpb. Steigerung
im unteren einstelligen Prozentbereich). Dies entspricht nominal einem Umsatz
von etwa 10 Milliarden Euro. Das Unternehmen plant hier nun einen Rückgang des
EBITDA vor Sondereinflüssen im unteren einstelligen Prozentbereich (bisher:
Steigerung im unteren einstelligen Prozentbereich).

Im Bereich Animal Health plant Bayer weiterhin einen Umsatz leicht über dem
Niveau des Vorjahres und erwartet nach wie vor eine wpb. Steigerung des
Umsatzes sowie einen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen jeweils im unteren
bis mittleren einstelligen Prozentbereich.

Für Covestro ist nun für 2016 ein Umsatzrückgang (bisher: auf dem Niveau des
Vorjahres) sowie im 2. Halbjahr 2016 ein um Sondereinflüsse bereinigtes EBITDA
mindestens auf der Höhe des Vorjahres geplant (bisher: Rückgang des um
Sondereinflüsse bereinigten EBITDA für das Gesamtjahr).

Hinweis:
Nachfolgend erhalten Sie Tabellen mit Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seiner
Segmente zum 2. Quartal und zum 1. Halbjahr 2016.

Der Zwischenbericht zum 2. Quartal 2016 steht im Internet zur Verfügung:
www.investor.bayer.de.

Ergänzende Angebote unter www.investor.bayer.de:
- Redecharts zur Investoren-Telefonkonferenz ab 12:00 Uhr MESZ
- Live-Übertragung der Investoren-Telefonkonferenz ab ca. 14:00 Uhr MESZ
- Transcript und Audio-Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz werden zu
einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.


Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch
unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass
die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die
Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen
abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in
veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der
Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei
Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an
zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.