01. September 2006

Bayer MaterialScience erhöht die Preise für die Polycarbonate Apec®, Makrolon®, Bayblend® und Makroblend®

Leverkusen - Die Bayer MaterialScience AG hebt ab dem 1. September 2006 die Verkaufspreise für Polycarbonate der Marken Apec®, Makrolon®, Bayblend® und Makroblend® um jeweils 0,20 Euro pro Kilogramm an. Dies gilt für alle Lieferungen in die Region EMEA / LA (Europe, Middle East, Africa / Lateinamerika). Hintergrund für die Entscheidung der Business Unit Polycarbonates die Preise zu erhöhen, sind insbesondere die anhaltend steigenden Energiekosten beim Herstellen der Polycarbonat-Produkte. Hinzu kommen hohe Ausgaben für Logistik und Transport. Der anhaltende Kostenanstieg ist für Bayer MaterialScience so gravierend, dass er durch interne Maßnahmen zur Effizienzsteigerung nicht zu kompensieren ist. Durch die Preiserhöhung sind damit auch die kontinuierlichen Investitionen sichergestellt, die notwendig sind, um die hohe Bedarfsentwicklung bei Technischen Thermoplasten wie Apec®, Makrolon®, Bayblend® und Makroblend® optimal begleiten zu können. Die Kunden wurden individuell über ihre veränderten Einstandspreise informiert. Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung bestehende vertragliche Verpflichtungen bleiben unberührt.

Mit einem Umsatz von 10,7 Milliarden Euro im Jahr 2005 gehört die Bayer MaterialScience AG zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von High-Tech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 40 Standorten rund um den Globus und beschäftigt etwa 18.800 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen der Bayer-Gruppe.


Zukunftsgerichtete Aussagen<br/>
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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